A typical bread roll usually weighs between 40 and 60 grams. This can change a bit depending on the type of roll and the bakery, but most standard rolls fall into this range.
For example, a plain white bread roll from a bakery often weighs about 50 grams. If the roll is bigger, like a Kaiser roll or a pretzel roll, it might weigh closer to 60 grams. Smaller rolls, like mini ones, can be around 30 to 40 grams.
The weight depends on the ingredients and how much water the dough holds. Rolls with more water or added ingredients like seeds might weigh more. Also, some bakeries make their rolls heavier or lighter based on local preferences.
If you want to know the exact weight of your roll, the easiest way is to weigh it on a kitchen scale. This helps especially if you are counting calories or following a recipe.
So next time you grab a bread roll, keep in mind it’s usually about 50 grams, give or take. That little number helps when cooking, baking, or just understanding what you eat.
Brötchen – Bäcker, Backshop oder Discounter? | Ausgerechnet | WDR
Wie viel wiegt ein Brötchen? Erfahre das durchschnittliche Gewicht verschiedener Brötchensorten und worauf du beim Wiegen achten solltest. Ideal für Kalorienrechner & Ernährungsbewusste.
Hast du dich schon mal gefragt, wie viel so ein kleines Brötchen eigentlich wiegt? Ich auf jeden Fall – besonders dann, wenn ich versuche, meine Kalorien im Blick zu behalten oder das perfekte Teiggewicht fürs Selberbacken brauche! Wusstest du, dass ein Standardbrötchen meist zwischen 40 und 70 Gramm wiegt, aber das stark von Sorte und Feuchtigkeit abhängt?
In diesem Beitrag zeige ich dir, wie viel ein Brötchen wirklich wiegt – je nach Art und Zustand (roh, gebacken, frisch, alt). Egal ob du gerade Kalorien zählst, einen Backkurs gibst oder einfach nur neugierig bist: Hier findest du alle Infos, die du brauchst.
Durchschnittliches Gewicht eines normalen Brötchens
Ein ganz normales Brötchen vom Bäcker wiegt meistens zwischen 50 und 60 Gramm. Das ist ungefähr so viel wie ein mittelgroßes Ei oder ein kleines Apfelstück. Wenn du das Brötchen frisch kaufst, ist es oft noch etwas schwerer, weil es mehr Wasser enthält. Nach ein paar Stunden oder am nächsten Tag kann es leichter sein, weil es ein bisschen austrocknet.
Nicht jedes Brötchen ist gleich. Manche haben mehr Kruste, andere mehr weiches Inneres. Das macht auch einen kleinen Unterschied beim Gewicht. Wenn du genau wissen willst, wie viel dein Brötchen wiegt, nimm einfach eine Küchenwaage und leg es drauf. So bekommst du den genauen Wert.
Viele Leute achten auf das Gewicht, wenn sie wissen wollen, wie viele Kalorien ein Brötchen hat. Ein normales Weizenbrötchen mit 50 Gramm hat ungefähr 130 bis 150 Kalorien. Wenn du also auf deine Ernährung achtest oder abnehmen willst, kann dir das Wiegen helfen, besser zu planen.
Verschiedene Brötchensorten und ihr Gewicht
Nicht alle Brötchen wiegen gleich. Es kommt ganz darauf an, was drin ist und wie sie gebacken wurden. Ein normales Weizenbrötchen ist meistens leicht, aber sobald Körner, Saaten oder Milch dazukommen, wird das Brötchen schwerer. Ein Körnerbrötchen mit Sonnenblumenkernen oder Leinsamen kann locker 70 bis 90 Gramm wiegen. Das merkst du sofort, wenn du es in der Hand hältst. Es fühlt sich dichter und fester an.
Laugenbrötchen sind auch etwas schwerer, weil der Teig dichter ist und die Salzkruste Feuchtigkeit hält. Die wiegen oft so zwischen 60 und 80 Gramm. Roggenbrötchen haben einen kräftigeren Teig, sie sind kompakter und wiegen auch meist über 65 Gramm. Milchbrötchen hingegen sind eher weich, leicht und süß – da liegst du bei etwa 40 bis 50 Gramm pro Stück.
Wenn du im Laden Brötchen holst, kann das Gewicht auch je nach Marke oder Bäcker ein bisschen schwanken. Aber sobald du weißt, welche Sorte wie schwer ist, kannst du besser einschätzen, wie viel du gerade isst. Besonders wichtig ist das, wenn du Kalorien zählen willst oder selber backst und dein Rezept anpassen musst.
Einfluss von Backweise und Feuchtigkeit
Wie ein Brötchen gebacken wird, hat großen Einfluss auf sein Gewicht. Wenn du einen Teigling frisch in den Ofen schiebst, wiegt er noch mehr, weil viel Wasser im Teig steckt. Beim Backen verdampft ein Teil von diesem Wasser. Dadurch wird das Brötchen leichter. Meistens verliert es dabei ungefähr 10 bis 20 Prozent seines Gewichts. Das merkt man oft gar nicht, aber die Waage zeigt’s dir genau.
Manche Brötchen, die du im Supermarkt kaufst, sind schon vorgebacken und müssen zu Hause nur noch aufgebacken werden. Diese haben oft schon etwas an Gewicht verloren. Wenn du sie dann nochmal heiß machst, verlieren sie nochmal ein bisschen Wasser. Das heißt, ein aufgebackenes Brötchen kann leichter sein als ein frisch gebackenes direkt vom Bäcker.
Auch die Luftfeuchtigkeit spielt mit rein. Wenn du Brötchen über Nacht offen auf dem Tisch liegen lässt, werden sie trockener und verlieren noch mehr Gewicht. Deshalb wiegt ein altes Brötchen manchmal weniger, obwohl es genauso groß aussieht. Der Unterschied ist klein, aber wer genau hinschaut – oder wiegt – merkt’s.
Warum das Brötchengewicht wichtig ist
Du fragst dich vielleicht, warum es überhaupt wichtig ist, wie viel ein Brötchen wiegt. Ganz einfach: Weil es dir in vielen Situationen hilft. Zum Beispiel, wenn du auf deine Ernährung achtest oder Kalorien zählst. Ein kleines Brötchen hat natürlich weniger Kalorien als ein großes. Wenn du also weißt, wie viel dein Brötchen wiegt, kannst du besser einschätzen, wie viel du gerade isst.
Auch beim Backen ist das Gewicht wichtig. Wenn du Brötchen selbst machst, musst du den Teig oft genau abwiegen, damit alle gleich groß werden und gleichmäßig backen. Sonst hast du am Ende ein paar zu große und ein paar zu kleine – und das sieht nicht so schön aus und backt auch unterschiedlich durch.
Manche Menschen müssen ganz genau wissen, was sie essen, zum Beispiel bei Diabetes oder bestimmten Allergien. Da zählt jedes Gramm. Und auch für Leute, die Fitness machen oder Muskeln aufbauen wollen, ist es hilfreich zu wissen, wie viel Energie ein Brötchen bringt.
Also: Ein Brötchen mag klein sein, aber sein Gewicht sagt dir ganz schön viel. Ob beim Backen, beim Kalorienzählen oder einfach aus Neugier – es lohnt sich, genauer hinzuschauen.
Brötchen selbst wiegen – so geht’s richtig
Ein Brötchen zu wiegen ist eigentlich ganz einfach – du brauchst nur eine Küchenwaage. Stell sie auf eine gerade Fläche, am besten auf die Küchentheke oder einen Tisch. Dann leg das Brötchen direkt auf die Waage, ohne Teller oder Tüte. Wenn du doch einen Teller nimmst, drück vorher auf die “Tara”-Taste, damit das Gewicht vom Teller nicht mitgerechnet wird.
Wichtig ist auch, das Brötchen nicht vorher aufzuschneiden oder reinzubeißen. Klingt logisch, oder? Manche machen das aber echt aus Versehen und wundern sich dann, warum es so wenig wiegt. Also: erst wiegen, dann essen!
Wenn du mehrere Brötchen hast und wissen willst, wie schwer sie im Schnitt sind, wiege sie alle nacheinander und teile das Gesamtgewicht durch die Anzahl. So bekommst du einen guten Durchschnittswert. Das ist besonders hilfreich, wenn du nicht jedes einzeln wiegen willst oder wenn du selbst Brötchen gebacken hast und die Portionen kontrollieren möchtest.
Am Ende ist das Wiegen einfach eine gute Methode, mehr über dein Essen zu lernen. Es dauert nur ein paar Sekunden, aber du bekommst ein viel besseres Gefühl für Mengen und Nährwerte.
Fazit
Ein Brötchen wirkt zwar klein und leicht, aber sein Gewicht kann ziemlich unterschiedlich sein – je nachdem, welche Sorte du wählst, wie es gebacken wurde und wie alt es ist. Ein normales Weizenbrötchen bringt meist so 50 bis 60 Gramm auf die Waage, während ein Körner- oder Laugenbrötchen schnell mal 70 bis 90 Gramm wiegen kann. Das ist ganz schön viel Unterschied, wenn du Kalorien zählst oder den Teig fürs Selberbacken genau abwiegen willst.
Ich finde, es lohnt sich total, Brötchen mal selbst zu wiegen. Man versteht das eigene Essen einfach besser. Und hey – wenn du öfter Brötchen selbst backst oder deine Ernährung trackst, ist eine kleine Küchenwaage echt Gold wert.
Probier’s doch einfach mal aus: Wiege beim nächsten Frühstück dein Brötchen und schau, ob es das ist, was du erwartet hast. Und wenn du willst, kannst du dir sogar eine kleine Liste machen mit den Gewichten deiner Lieblingssorten. So hast du sie beim nächsten Mal gleich parat!